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Das Ende des vierten Zyklus

16. Mai 2016

von Prof. Dr. Hans J. Bocker

Artikel in kompletter Länge als PDF-Download

 Das Ende des vierten Zyklus

 

 

Sehr geehrter Besucher,

prof bocker 201503wie Sie wahrscheinlich bereits wissen oder gelesen haben, gelte ich als Verfechter der These, dass unser, auf reinen Papierversprechen basierendes Finanzsystem über kurz oder lang kollabieren wird und sich daher jeder frühzeitig einmal damit auseinandersetzen sollte, dass

  • das Schuldengebirge weltweit unaufhörlich weiter wächst und alle Aufschuldungsprozesse endlich sind;
  • die noch nie dagewesene Null-Zinspolitik, zusammen mit der realen Inflation die Sparer vernichtet und die Vermögen der Renten- und Pensionskassen gemächlich zu Staub zermahlt;
  • immer mehr Menschen erkennen, dass sie ihr Vermögen und Einkommen wegen der unverantwortlich-aberwitzigen Geld-, Steuer- und Schuldenpolitik schützen müssen;
    Gehören Sie schon dazu?

Aus der kommenden Krise werden diejenigen, die sich im Besitz von Edelmetallen und, ganz allgemein gesprochen, von gut rentierenden Nutz-Sachwerten befinden, sicherlich gestärkt hervorgehen. Hierzu gehören als eine gute Anlage auch Firmenanteile von Unternehmen, die grundlegende Bedürfnisse des täglichen Lebens (wie: Nahrung, Energie und sogar Abfallentsorgung) befriedigen.

Damit verhilft er dem Eigner in der - jedem Kollaps irgendwann folgenden - Aufschwungphase zu einem guten Neustart, und vor diesem bedauerlichen Ereignis bereits zu einer dauerhaften Schaffung von Realwerten und guten Renditen.

Diesem Sinn und Zweck dient die Swiss-Can Energy AG (www.swiss-can-energy.com) mit Sitz in Alpnach, in der ich zusammen mit interessierten Anlegern im Rahmen eines Small-Money-Financing , in saubere, umweltfreundliche und hoch effiziente Technologien investiere. Dabei gilt mein Interesse zum einen der Produktion und dem Vertrieb von Holzpellets, die als nachwachsender Brennstoff zunehmende Bedeutung erfahren, und zum anderen der Kommerzialisierung neuer, bereits patentgeschützter Anwendungs-Verfahren für die Bereiche Biobrennstoffe sowie Abfallaufbereitung.
Die hier zur Anwendung kommende Technologie ist patentgeschützt und hat sich bereits mehr als 30 Jahre in der Ölindustrie bewährt. Nun wird ein neuer Anwendungsbereich erschlossen. Beide Verfahren sind hochprofitabel und dürften für meine Investoren interessante Renditen erzielen.

Über die SwissAm Consult GmbH (www.swissam-consult.com), die ich bereits 2002 gründete, werden die Seminare koordiniert, mein neuestes Buch herausgegeben und ich stehe für Fragen rund um die Themen Firmengründung in der Schweiz sowie Erwerb von Edelmetallen mit meinen Kontakten beratend und auch aktiv zur Verfügung.

Meine Mitarbeiter wissen, wann ich erreichbar bin. Vereinbaren Sie einfach über unsere Niederlassung in Deutschland telefonisch oder per E-Mail einen persönlichen Termin.

Fazit

Für Investoren ist es an der Zeit, umzudenken. Anleihen erreichen durch die anhaltende Niedrigzinspolitik fast nirgendwo mehr den Kapitalerhalt. Doch wohin mit dem verfügbaren Anlagekapital? Die Zahl sinnvoller Alternativen ist inzwischen extrem begrenzt.

Auf ihrer Suche setzen Privatinvestoren zunehmend auf Beteiligungs-Modelle in zukunftsstarken Marktsegmenten wie beispielsweise erneuerbare Energien oder auch im Bereich von Technologien, die deutliche qualitative Verbesserungen, hohe Kosteneinsparungen, Effizienz und Ablaufverkürzungen in traditionellen Prozessabläufen bringen.

Ich lade Sie ein, sich über unsere verschiedenen Möglichkeiten einer Beteiligung zu informieren und würde mich freuen, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen würden.

Prof. Dr. Hans-Jürgen Bocker

Sklavenstaat Europa - Vorzeigeobjekt im US-Finanzkalifat - Teil 1b

12.03.2015          
von Prof. Dr. Hans J. Bocker
 

Doch erheben sich mittlerweile sogar in Kreisen der Halbdebilen und professionellen Zombies gelinde Zweifel an der Allmacht und unfehlbaren Schirmherren-Rolle der letzten, als gottgleich porträtierter Supermacht. Sie scheint ja nicht einmal mehr in der Lage, den geplanten großen Schlag gegen Russland mit Hilfe des Ukraine-Projektes glatt durchzuziehen. Die alte Schlagkraft, mit der man ein Land nach dem anderen zwangs-“demokratisierte“, scheint zu schwinden.

Es gab 23  derlei „gewaltsamer Demokratisierungen“ und massiver Verletzungen des Völkerrechts seit Ende von WK II. 23 zu 1 also, wenn es um den Vergleich mit Russland / Krim geht, mit dem kleinen Unterschied, dass die Krim schon immer zu Russland gehörte und nur durch Chrustchow  (als Ukrainer) per Federstrich künstlich abgetrennt wurde.  Die 23, durch Krieg von den USA versklavten – Verzeihung, wollte sagen – durch friedliche Gewalt und noch friedlichere Bomben  dem Washingtoner Imperium einverleibten Länder -  gehörten noch nie zu Amerika.

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Sklavenstaat Europa - Vorzeigeobjekt im US-Finanzkalifat - Teil 1a

11.03.2015          
von Prof. Dr. Hans J. Bocker
 

Traurige Schlüsselzahlen

 

Wenn man sich auch nur einige Schlüsselzahlen Amerikas im Bereich der Finanzen, Wirtschaft, Kriminalität, Immobilien, Sozialsysteme und Verwaltung ansieht, läuft es einem entweder kalt den Rücken hinunter oder man empfindet das Ganze als einen schlechten Witz, aber einen sehr, sehr schlechten. Da hilft nur noch Galgenhumor. In der Sprache von Donald Duck: Schluchz, schluchz!

Da gibt es also verzinsliche Schulden des Bundes in Höhe von 18,3 Billionen $. Das sind 157 000 $ pro Steuerzahler. Die nicht verzinslichen Schulden, sprich, die morgen fälligen Verbindlichkeiten des Staates (Pensionen, Renten, medizinische Versorgung, Beamte, Lehrer, Militär, Soziales usw.) belaufen sich auf 127 Billionen $. Das belastet den Steuerzahler mit weiteren 815 000 $, zusammen nähern wir uns der magischen Zahl von 1 Million $ umgelegte Verschuldung pro Person, die eine Steuererklärung abgeben muss.   Die Umlegung auf die Familie plus deren eigene Schulden ergibt eine Summe von rund 770 000 $. Dem stehen  durchschnittliche Ersparnisse dieser Familie in Höhe von rund 8 000 $ gegenüber.  Das Ersparte deckt also gerade mal etwas mehr als 1 % (in Worten: ein Prozent) der Schuldenlast ab. Das nennt man „gesunde finanzielle Verhältnisse“. Tüchtig, tüchtig, nur weiter so. 

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